Olympische Ausstellung im SGI-Kulturzentrum in Großbritannien gezeigt

Eine Ausstellung im SGI-Kulturzentrum Taplow Court würdigt bis September 2012 das olympische Erbe von Lord Desborough. Er war nicht nur Gründer und erster Vorsitzender des britischen Olympiakomitees, sondern von 1899 bis 1945 auch der Besitzer von Taplow Court, das heute ein buddhistisches Kulturzentrum ist.

 Olympische Ausstellung im SGI-Kulturzentrum in Großbritannien gezeigt

Foto: SGI-Großbritannien

LONDON, 28. Juli 2012:
Die SGI-Mitglieder der Region East-London trafen sich
während der Tage der Olympischen Spiele täglich von 6
bis 9 Uhr zu einer dreistündigen gemeinsamen buddhistischen Ausübung (Chanten), um für das unfallfreie Gelingen und die Freude der Menschen während dieses internationalen Großereignisses
zu beten. Viele SGI-Mitglieder wirkten außerdem
aktiv bei den ehrenamtlichen Aufgaben während
der Olympischen Spiele in London mit.
Lord Desborough (1855-1945), mit bürgerlichem Namen
William Henry Grenfell, war nicht nur Gründer und erster
Vorsitzender des britischen Olympiakomitees (BOA,
British Olympic Association), sondern von 1899 bis 1945
auch der Besitzer von Taplow Court, dem heutigen Kulturzentrum
der SGI-Großbritannien. Er war maßgeblich dafür verantwortlich,
dass die Olympischen Sommerspiele 1908
zum ersten Mal in London stattfanden.

Dazu sagte Robert Samuels, Generaldirektor der
SGI-Großbritannien: „Als diejenigen, denen heute Taplow Court
anvertraut ist, konnten wir nicht zulassen, dass dieses
Olympische Jahr einfach verstreicht, ohne daran zu erinnern,
welch bedeutsame Rolle Lord Desborough für die
Olympischen Spiele von 1908 zukam, die die modernen
Spiele bis heute prägen.”

 

(Nach einem Bericht der SGI-Großbritannien; Foto: SGI-Großbritannien)

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