SGI nimmt an internationaler Friedenskonferenz in Oslo teil

Am 4. und 5. März 2013 lud die norwegische Regierung zu einer internationalen Friedenskonferenz nach Oslo ein.

Auf der Konferenz wurden die humanitären Auswirkungen von Atomwaffen untersucht - mit der einzigen logischen Konsequenz: Atomwaffen abzuschaffen.

Geleitet wurde die Konferenz von Espen Barth Eide, dem Außenminister Norwegens. Abgeordnete von 127 Regierungen nahmen teil, sowie Vertreter der UN und Organisationen der Zivilgesellschaft. Die SGI wurde vertreten durch Hirotsugu Terasaki, dem SGI-Direktor für Friedensangelegenheiten.

Im Vorfeld zur Konferenz organisierte ICAN vom 2. - 3. März 2013 ein zivilgesellschaftliches Forum in Oslo. Etwa 500 Aktivisten aus 70 Ländern nahmen daran teil. Neben dem Schwerpunkt „humanitäre Folgen von Atomwaffen" ging es auch darum, wie man Kampagnenarbeit erfolgreich durchführen kann.

Die vor kurzem von ICAN und SGI fertig gestellte Ausstellung „Everything You Treasure - For a World Free From Nuclear Weapons" wurde ebenfalls auf dem Forum gezeigt.

 

[Nach einem Artikel der Seikyo Zeitung vom 9. März 2013; Foto: SGI]

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