Podiumsgespräch „Bombenrisiko Atomkraft: Unsere Zukunft atomwaffenfrei“

3 Frauen - 3 Generationen: Engagement gegen Atomwaffen

16.03.2012, 17:00 Uhr, Christuskirche Mainz

Im März 2012 jährt sich die Fukushima-Katastrophe mit Tsunami und Reaktorunglück. Vom 2. - 23. März 2012 bietet die Ausstellung "Von einer Kultur der Gewalt zu einer Kultur des Friedens" mit Vortragsprogramm in der Christuskirche Mainz Möglichkeiten, sich mit den atomaren Gefahren auseinanderzusetzen: Themen sind u.a. Atomwaffen, Krisenherde, zivile und militärische Nutzung von Atomkraft und deren zerstörerische Auswirkungen auf Mensch und Natur.

 

Podiumsgespräch am 16.3.2012 um 17:00 Uhr:

Als Rahmenprogramm zur Ausstellung findet am 16.3.2012 um 17:00 Uhr in der Mainzer Christuskirche ein Podiumsgespräch zum Thema „Bombenrisiko Atomkraft: Unsere Zukunft atomwaffenfrei“ statt.

Eintritt frei!

 

Referenten:

  • Nina Eisenhardt, Studentin der Politikwissenschaften an der TU Darmstadt, Koordinatorin des europäischen Jugendnetzwerkes „Ban All Nukes generation“ (BANg)
  • Regina Hagen, verantw. Redakteurin „Wissenschaft und Frieden”, Expertin für die Abrüstung von Atomwaffen, Raketenabwehr und Weltraumrüstung, Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt”
  • Lotte Rodi, eh. Lehrerin, Friedensaktivistin, Referentin und aktiv bei „Pressehütte Mutlangen”

 

Veranstaltungsort:

Christuskirche, Kaiserstr. 56, 55116 Mainz

Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo-Do und Sa: 10-17:00 Uhr, Fr und So: 12-17:00 Uhr

Eintritt frei!

Informationen zur Ausstellung: www.kulturdesfriedens.org

Veranstalter:

Global Cooperation Council (GCC):

Seit 27 Jahren trägt GCC zur Völkerverständigung bei, indem gemeinsame Veranstaltungen und der Austausch zwischen kulturellen und wissenschaftlichen Institutionen der Dritten Welt und in Deutschland gefördert werden (www.gc-council.org).

Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW):

IPPNW ist ein Zusammenschluss mehrerer Tausend Mediziner und Medizinerinnen, die sich in über 60 Ländern in allen fünf Kontinenten für eine friedliche, atomtechnologiefreie und menschenwürdige Welt einsetzen. Für ihr Engagement wurde IPPNW 1985 der Friedensnobelpreis
verliehen (www.ippnw.de).

Soka Gakkai International-Deutschland (SGI-D):

Die SGI-D gehört zur SGI, einer weltweiten buddhistischen Laienorganisation zur Förderung von Frieden, Kultur und Erziehung. Als Nicht-Regierungsorganisation seit 1983 bei ECOSOC-Ökonomischer und Sozialer Rat der Vereinten Nationen akkreditiert, ist die SGI aktiv in den Bereichen der öffentlichen Bildung für Frieden und Abrüstung, Menschenrechte und Nachhaltige Entwicklung (www.sgi-d.org; www.sgi.org).

Mit freundlicher Unterstützung der Evangelischen Christuskirche in Mainz.

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