Ausstellungen
Von einer Kultur der Gewalt zu einer Kultur des Friedens: Anders denken, anders leben"
7. – 16. Oktober 2011 in der Urania in Berlin:
URANIA-HAUS, An der Urania 17, 10787 Berlin (www.urania.de)
Eintritt frei!
Seeds of Change
Die Wanderausstellung «Seeds of Change» ist ein Gemeinschaftsprojekt der buddhistischen Glaubensgemeinschaft Soka Gakkai International und der EarthCharter Initiative, einem internationalen Zusammenschluss von Nicht-Regierungsorganisationen, die sich der Lösung der globalen ökologischen und sozialen Probleme widmen
Frieden schaffen ohne Gewalt - Gandhi, King, Ikeda
30.09. - 15.10.2011 im Rathaus Walldorf unter Schirmherrschaft von Heinz-Peter Becker (Bürgermeister der Stadt Mörfelden-Walldorf) und Renate Schellhaas (UNICEF)
Kinder - Botschafter des 21. Jahrhunderts
Die Kinderbilder-Ausstellung der UNESCO kam 1988 auf Initiative von Daisaku Ikeda, dem Präsidenten der buddhistischen Laien-Organisation SGI, zustande und wurde im gleichen Jahr erstmals in Japan mit weltweit zusammengetragenen Bildern gezeigt.
Dialog mit der Natur
Seine Reisen führen SGI-Präsident Daisaku Ikeda um die ganze Welt. Neben seinen offiziellen Verpflichtungen versucht er stets Zeit zu finden, Augenblicke der Natur, die sein Herz berühren, mit der Kamera festzuhalten. Eine Auswahl dieser Bilder wird in der Ausstellung "Dialog mit der Natur" der Öffentlichkeit vorgestellt.
Buddhistische Manuskripte der Großen Seidenstraße – Das Lotos-Sutra und seine Welt
Die Ausstellung zeigte wertvolle Texte und Manuskripte der St. Petersburger Sammlung des Instituts für orientalische Studien der Russischen Akademie der Wissenschaften
Aufbruch mit Goethe
Eine Ausstellung im SGI-D Kulturzentrum Villa Sachsen anlässlich des 250. Geburtsjahres von Johann Wolfgang von Goethe
Leben in Deutschland: Fremdheit – Identität – Begegnung
Ausstellung gegen Fremdenfeindlichkeit im Rautenstrauch-Joest Museum, Köln
Die Würde des Menschen ist unantastbar: Menschen – Rechte – Heute
Die Ausstellung im Frankfurter Römer unterstützte die UN-Kampagne für Menschenrechte und wurde in Zusammenarbeit mit der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung in Deutschland gezeigt
