Die Würde des Menschen ist unantastbar: Menschen – Rechte – Heute

Die Ausstellung im Frankfurter Römer unterstützte die UN-Kampagne für Menschenrechte und wurde in Zusammenarbeit mit der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung in Deutschland gezeigt

Die Ausstellung wurde vom Friedenskomitee der SGI – also des internationalen Dachverbandes – konzipiert und wird regelmäßig aktualisiert. Sie unterstützt die weltweite Kampagne für Menschenrechte der Vereinten Nationen. Zahlreiche Bild- und Texttafeln beleuchten die Ursprünge des Menschenrechtsgedankens, Menschenrechtsverletzungen weltweit und das mutige Eintreten Einzelner für Gerechtigkeit und Menschenwürde.

Menschenrechtsausstellung Frankfurter Römer
Menschenrechtsausstel- lung Frankfurter Römer

Grundgedanke der Ausstellung ist, Menschen anzuregen, das Gefühl der Ohnmacht abzustreifen und im persönlichen Leben für die Achtung der Menschenwürde einzutreten. Die SGI-D übersetzte die Ausstellung gemeinsam mit der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung ins Deutsche und präsentierte sie im Frankfurter Römer.

Zur Eröffnung sprachen unter anderem der damalige hessische Ministerpräsident Hans Eichel, die Frankfurter Kulturdezernentin Linda Reisch, der Politologe Professor Lothar Brock und der damalige Vorsitzende der SGI-D e. V. Peter Kühn. Vor allem Schülerinnen und Schüler besuchten die Ausstellung, Zeitungen berichteten, u. a. die Frankfurter Rundschau vom 25.10.1995.

Veranstalter: Soka Gakkai International - Deutschland e. V. und Hessische Stiftung Friedens-und Konfliktforschung

Schirmherr: Hans Eichel, Ministerpräsident des Bundeslandes Hessen

Veranstaltungszeitraum: 25.10.–4.11.1995 | Römer, Frankfurt

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