NEU-ISENBURG: INTERRELIGIÖSE PODIUMSIDSKUSSION

13. Oktober, 17 bis 19 Uhr, Rathaus

Vom Ende des Staatskirchentums bis zur Islam-Debatte – 100 Jahre Religionsfreiheit in der Verfassung

Zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Vom Ende des Staatskirchentums bis zur Islam-Debatte – 100 Jahre Religionsfreiheit in der Verfassung“ laden die Stadt Neu-Isenburg, das Integrationsbüro sowie der „Runde Tisch der Religionen am Sonntag, 13. Oktober, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, in den Plenarsaal des Rathaus, Hugenottenallee 53, ein.

Nach einem Impulsreferat von Dr. jur. Harald Mueller, Leiter des Instituts für Religionsfreiheit an der Theologischen Hochschule Friedensau, findet eine Podiumsdiskussion statt, die von Matthias Loesch, Pfarrer i.R. sowie Pastor Michael Mainka von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten aus Neu-Isenburg, moderiert wird. Es diskutieren miteinander Vertreterinnen und Vertreter des römisch-katholischen Pfarreiverbandes, der evangelischen Freikirchen, der DITIB-Gemeinde, der Ahmadiyya Gemeinde, der buddhistischen Gemeinde (SGI-D), der evangelisch-lutherischen-eritreischen Flüchtlingsgemeinde und Bürgermeister Herbert Hunkel. Der „Runde Tisch der Religionen“, der zweimal im Jahr auf Einladung der Stadt Neu-Isenburg Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Religionen und Glaubensgemeinschaften zusammenführt, freut sich auf eine lebhafte Diskussion.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der 18. Neu-Isenburger Woche der Toleranz und Mitmenschlichkeit, statt.

EINTRITT FREI

Veranstaltungsort:
Rathaus Neu-Isenburg, Plenarsaal
Hugenottenallee 53
63263 Neu-Isenburg